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Fair Trade – Handel auf Augenhöhe

Fair Trade steht für einen gerechteren Welthandel. Produzent*innen in Ländern des globalen Südens erhalten faire Preise, menschenwürdige Arbeitsbedingungen und langfristige Partnerschaften – unabhängig von schwankenden Weltmarktpreisen.

  • Fairer Handel bedeutet:
  • Transparente Lieferketten
  • Keine Ausbeutung, keine Kinderarbeit
  • Umweltschonende Produktion
  • Stärkung lokaler Gemeinschaften

Für AMA Fashion ist Fair Trade kein Trend, sondern Überzeugung: Unsere Körbe entstehen in enger Zusammenarbeit mit Frauennetzwerken in Ghana und Kenia – mit fairen Löhnen, Selbstbestimmung und Respekt vor traditionellem Handwerk.

Fair Trade wirkt – sichtbar in jedem einzelnen Produkt.

Prinzipien des Fairen Handels

Der Faire Handel basiert auf verbindlichen sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Grundsätzen. Diese zehn Prinzipien wurden von der World Fair Trade Organisation (WFTO) formuliert:  
  • Schaffung von Chancen für benachteiligte Produzent*innen
Fairer Handel stärkt Kleinstproduzent*innen und soziale Kooperativen durch langfristige Partnerschaften.  
  • Transparenz und Verantwortung
Alle Handelsbeziehungen sind offen, nachvollziehbar und verantwortungsvoll gestaltet.  
  • Faire Handelspraktiken
Keine Ausbeutung, keine erzwungenen Rabatte oder zerstörerische Preisdruckmechanismen.  
  • Faire Bezahlung
Produzent*innen erhalten Preise, die ihre Produktionskosten, Lebenshaltung und soziale Entwicklung abdecken.  
  • Keine Kinderarbeit, keine Zwangsarbeit
Strikte Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen.  
  • Gleichstellung und Diskriminierungsfreiheit
Alle Menschen werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Religion respektiert und gleichbehandelt.  
  • Sichere und gesunde Arbeitsbedingungen
Arbeitsplätze müssen sicher, hygienisch und menschenwürdig sein.  
  • Kapazitätsaufbau
Fairer Handel unterstützt Weiterentwicklung, Ausbildung und Selbstorganisation der Produzent*innen.  
  • Förderung des Fairen Handels
Information, Bildung und politische Arbeit gehören zum Selbstverständnis.
  • Umweltschutz
Nachhaltige Produktion, schonender Umgang mit Ressourcen und Vermeidung von Umweltverschmutzung sind zentrale Anliegen.

Lieferkettengesetz – Verantwortung entlang der gesamten Wertschöpfung

Das deutsche Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (kurz: Lieferkettengesetz) verpflichtet seit 2023 größere Unternehmen dazu, menschenrechtliche und umweltbezogene Risiken in ihren globalen Lieferketten zu erkennen, zu bewerten und aktiv zu minimieren.

Ziele des Gesetzes:

Schutz vor Ausbeutung, Kinderarbeit und Diskriminierung

Gewährleistung von sicheren Arbeitsbedingungen und fairer Bezahlung

Umweltschutz in allen Stufen der Produktion

Verantwortungsvolle Unternehmensführung mit konkreten Sorgfaltspflichten

AMA Fashion arbeitet schon seit der Gründung im Sinne des Lieferkettengesetzes – mit direkter Zusammenarbeit, transparenter Herkunft, langfristigen Partnerschaften und fairen Bedingungen vor Ort. Nicht aus Zwang, sondern aus Überzeugung.

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