Fair Trade – Handel auf Augenhöhe
Fair Trade steht für einen gerechteren Welthandel. Produzent*innen in Ländern des globalen Südens erhalten faire Preise, menschenwürdige Arbeitsbedingungen und langfristige Partnerschaften – unabhängig von schwankenden Weltmarktpreisen.
- Fairer Handel bedeutet:
- Transparente Lieferketten
- Keine Ausbeutung, keine Kinderarbeit
- Umweltschonende Produktion
- Stärkung lokaler Gemeinschaften
Für AMA Fashion ist Fair Trade kein Trend, sondern Überzeugung: Unsere Körbe entstehen in enger Zusammenarbeit mit Frauennetzwerken in Ghana und Kenia – mit fairen Löhnen, Selbstbestimmung und Respekt vor traditionellem Handwerk.
Fair Trade wirkt – sichtbar in jedem einzelnen Produkt.
Prinzipien des Fairen Handels
- Schaffung von Chancen für benachteiligte Produzent*innen
- Transparenz und Verantwortung
- Faire Handelspraktiken
- Faire Bezahlung
- Keine Kinderarbeit, keine Zwangsarbeit
- Gleichstellung und Diskriminierungsfreiheit
- Sichere und gesunde Arbeitsbedingungen
- Kapazitätsaufbau
- Förderung des Fairen Handels
- Umweltschutz
Lieferkettengesetz – Verantwortung entlang der gesamten Wertschöpfung
Das deutsche Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (kurz: Lieferkettengesetz) verpflichtet seit 2023 größere Unternehmen dazu, menschenrechtliche und umweltbezogene Risiken in ihren globalen Lieferketten zu erkennen, zu bewerten und aktiv zu minimieren.
Ziele des Gesetzes:
Schutz vor Ausbeutung, Kinderarbeit und Diskriminierung
Gewährleistung von sicheren Arbeitsbedingungen und fairer Bezahlung
Umweltschutz in allen Stufen der Produktion
Verantwortungsvolle Unternehmensführung mit konkreten Sorgfaltspflichten
AMA Fashion arbeitet schon seit der Gründung im Sinne des Lieferkettengesetzes – mit direkter Zusammenarbeit, transparenter Herkunft, langfristigen Partnerschaften und fairen Bedingungen vor Ort. Nicht aus Zwang, sondern aus Überzeugung.

